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Salmonellen und Campylobacter in Hähnchen
17. März 2010: Eine EU-Studie von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat aufgezeigt, dass Hähnchen zum Zeitpunkt der Schlachtung oftmals Salmonellen und Campylobacter enthalten.
Obwohl in Deutschland die Campylobacter Werte unter dem EU-Durchschnitt lagen, ist die Zahl der infizierten Tiere dennoch alarmierend. Nach Angaben des BfR wurden bei 62 Prozent der 432 untersuchten Schlachtkörper Campylobacter nachgewiesen, der EU-Wert liegt gar bei 77 Prozent. Der Salmonellen Wert liegt mit 17,6 Prozent etwas über den Wert der Europäischen Union. Die Infektion ist auf den Darminhalt und die Federn der Tiere zurückzuführen. Gelangen die Erreger erst einmal in den Schlachthof, können sie dort während der Schlachtung auf den Körper des Hähnchens übergehen und gelangen somit ...
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Obwohl in Deutschland die Campylobacter Werte unter dem EU-Durchschnitt lagen, ist die Zahl der infizierten Tiere dennoch alarmierend. Nach Angaben des BfR wurden bei 62 Prozent der 432 untersuchten Schlachtkörper Campylobacter nachgewiesen, der EU-Wert liegt gar bei 77 Prozent. Der Salmonellen Wert liegt mit 17,6 Prozent etwas über den Wert der Europäischen Union.
Die Infektion ist auf den Darminhalt und die Federn der Tiere zurückzuführen. Gelangen die Erreger erst einmal in den Schlachthof, können sie dort während der Schlachtung auf den Körper des Hähnchens übergehen und gelangen somit ...
