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Erhöhtes Allergierisiko durch Klimaveränderung


Allergiker leiden zunehmend unter steigenden Temperaturen und dem erhöhten CO2-Gehalt in der Luft. Grund dafür ist die höhere bzw. frühzeitig einsetzende Pollenproduktion verursacht durch die Klimaveränderung.


BildPollen im November
Durch die Klimaveränderung produzieren Pflanzen immer zeitiger Pollen. Birken beispielsweise blühen nicht nur länger, sondern auch früher als noch vor 20 Jahren. Statt im April blühen sie heute bereits im März. Vor einigen Tagen berichtete WELTonline, dass Haselnuss-, Erlen- und Birkenpollen erstmals im November in der Luft zirkulieren. Ursache dafür sind die noch andauernden milden Temperaturen im Vergleich zu den Vorjahren. 
Neben der allgemeinen Klimaveränderung begünstigt auch der sogenannte ?Stadtklima-Effekt? (





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